Von Wissenschaftlern empfohlen

Die positive Wirkung von Hypoxietraining auch im simulierten Umfeld ist wissenschaftlich erwiesen. Um Patienten und Klienten die beste und fortschrittlichste Lösung anbieten zu können, stehen die Forschungs- und Entwicklungsabteilung unserer Geräte im ständigen Dialog mit Wissenschaftlern führender Hypoxie-Forschungsinstitute.

Zahlreiche Studien belegen die Vorteile des Höhenbalance-Konzeptes gegenüber herkömmlichem Training. In unseren Forschungskooperationen mit renommierten Universitäten und Hochschulen untersuchen wir gemeinsam mit Medizinern, Naturwissenschaftlern und Sportwissenschaftlern die Auswirkungen der Höhenluft auf den Organismus.

Vitalbalance

  • Dr. Simon Maybaum, Montefiore Medical Center New York:„Durch das Höhentraining im Höhenzelt verbessert sich unter anderem der Sauerstofftransport in die Peripherie, eines der Hauptprobleme von Patienten mit Herzinsuffizienz.“ (Quelle: Ärzteblatt online)

  • Zitat Diplomarbeit Broglie 2009: „Aus der vorliegenden Arbeit geht hervor, dass ein IHT (intermittierendes Hypoxietraining), mit nur geringer körperlicher Belastung, die Entwicklung der Fitness signifikant verbessert, eine Veränderung der Körperkomposition (im Sinne einer Reduktion des Fettgewebes hin zur Steigerung der fettfreien Masse bzw. der Muskulatur) bewirkt und den Patienten in seiner Einstellung zum Sport fördert . Der intermittierende Aufenthalt unter simulierten Hypoxiebedingungen kann also ein gezieltes körperliches Training nicht vollkommen ersetzen,  kann aber als eine Art „Einstiegstraining“ für untrainierte Personen angesehen werden, um den Organismus auf größere Belastungen vorzubereiten. Das IHT kann zu einem aktiveren Lebensstil verhelfen und als „Sprungbrett“ zum Erfolg dargestellt werden.“

Calorybalance

  • Abnehmen ohne Anstrengung – das geht durchaus hoch oben im Gebirge.
    Florian Lippl und seine Kollegen von der Maximilians Universität München vermuten, dass der Effekt auf einem erhöhten Grundumsatz sowie dem verminderten Appetit beruht. Tatsächlich stieg der Leptin-Spiegel während des Aufenthaltes auf der Zugspitze bei einem verringerten Sauerstoffpartialdruck im Blut von etwa 52 mmHg signifikant. (Obesity online, Ärztezeitung online)

  • Netzer NC, Chytra R, Küpper T. (PMID: 18057976 [PubMed – indexed for MEDLINE]; PMCID: PMC22)
    „Mildes Hypoxietraining über einen Zeitraum von mehreren Wochen führt zu signifikant höherem Gewichtsverlust als ein Training in Normoxie.“

Performancebalance

  • Tatsache ist, dass ein systematisches Training unter Hypoxiebedingungen zu einer erhöhten Reizwirksamkeit des Organismus führt, ohne dass die sportartspezifische Geschwindigkeit erhöht werden muss.“ (Sturm 2009, aus Neuman 1999 und Michel 2001)

  • „Das Höhentraining scheint eine der wenigen Möglichkeiten, die sportliche Leistungsfähigkeit über die durch den Trainingsprozess selbst gegebenen Möglichkeiten hinaus zu beeinflussen“ (Hartmann/Mader 1999)

Studien

Gerne stellen wir Ihnen weiterführende, wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an!